Stadt der Generationen
Stadt der Generationen - Lebensqualität und Heimat für Jung und Alt
Jung und Alt geben sich Halt – das ist mein Verständnis vom Miteinander der Generationen. Sie haben unterschiedliche Ansprüche und Anforderungen, und doch so viele Gemeinsamkeiten. Dabei wollen wir, dass die Generationen noch stärker voneinander profitieren. Lebenserfahrung gibt’s nun einmal nicht im Internet. So heißt auch hier unser Stichwort „Vernetzung“.
Es gibt bereits zahlreiche Angebote für die Jugend und für die ältere Generation in unserer Stadt. Wertvolle Arbeit leisten hierbei der Stadtjugendbeirat und der Seniorenbeirat.
Im Detail möchte ich mich als Oberbürgermeister einsetzen für:
- Alten Schlachthof - Subkultur: Weiterentwicklung als selbstverwaltete Jugendeinrichtung. Trotz städtebaulichem Wettbewerb für das ganze Areal müssen dringend notwendige Renovierungsmaßnahmen durchgeführt werden.
- Neue Skateranlage: Vom Stadtjugendrat beantragt und von den städtischen Gremien beschlossen soll diese zeitnah umgesetzt werden.
- Verbesserung und barrierefreier Ausbau aller Bushaltestellen: diese müssen alle überdacht werden. Ebenso müssen alle Bushaltestellen Sitzmöglichkeiten erhalten, die eine einheitliche Höhe von 50cm haben. Diese Höhe sollte ebenso für Parkbänke oder öffentliche Toiletten gelten.
- Einen speziellen Senioren-Dienstleistungs-Service in der Stadtverwaltung: Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen, Hilfe bei Behördengängen etc.
- Nachhaltige und sichere Mobilität: Einsetzen für ein kostenloses Jahresticket für Bus und Bahn für Senioren, die ihren Führerschein abgeben.
- Schaffung eines naturverträglichen Fußwege-Amper-Übergangs zwischen Buchenau und Schöngeising, für einen attraktiven Rundweg.
- Einrichtung eines Tutoren- bzw. Paten-Systems: Jüngere können gezielt den Rat und die Unterstützung von Älteren erfragen, und umgekehrt. Dies gilt für den privaten Bereich genauso wie z.B. bei Existenzgründungen. Bestehende Strukturen, wie z.B. der Tauschring, sollen eingebunden werden.
- Digitalisierung: Ältere Menschen dürfen nicht digital abgehängt werden. Förderung von kostenlosen Kursen speziell für ältere Menschen für die Grundlagen von Computer-, Tablet- und Smartphone-Nutzung in den einzelnen Stadtteilen, z.B. durch die VHS.
- Generationenübergreifende Wohnkonzepte fördern – siehe Stadtentwicklung